Telemedizinisches Behandlungsverfahren

Telemedizin wird oft falsch verstanden, sie ist nicht der Einsatz von elektronischen Geräten und Software, sondern eine neue Behandlungsform, unter Einsatz eines neuen Mediums. Derartige Behandlungsverfahren müssen präzise definierten Regeln gehorchen und ihre Wirksamkeit muss nachgewiesen sein – nicht einfach nur technisch funktionieren. EvoCare® ist ein evaluiertes telemedizinisches Behandlungsverfahren. Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit sind belegt.

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STUDIEN UND PUBLIKATIONEN EvoCare®-Behandlung



ORTHOPÄDIE

Untersuchung der Wirksamkeit der Nachsorgekonzepte IRENA und EvoCare-Teletherapie bei Patienten mit Erkrankungen des Bewegungsapparates in Bezug auf körperliche Parameter.

Autoren: Schellenberger, M. (1), Dittrich, M. (3), Eichner, G. (3), Kleist, B. (3), Schupp, W. (2), Beyer, W.F. (3). (1) Deutsches Telemedizin Zentrum (DTZ) e.V., (2) m&i Fachklinik Herzogenaurach, (3) Orthopädie-Zentrum Bad Füssing der DRV Bayern Süd. Veröffentlicht am 11.3.2014 auf dem 23. Reha-Wissenschaftliches Kolloquium Karlsruhe, Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung der Deutschen Rentenversicherung.

Abstract (PDF)

23. Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 268


Subgruppenanalyse zur Wirksamkeit zweier Nachsorgekonzepte "EvoCare-TeleTherapie" / "IRENA" bei othopädischen Rehabilitanden mit der Indikation unspezifische chronische Rückenbeschwerden

Top Ergebnisse für die EvoCare-Behandlung: ..Es zeigte sich in beiden Gruppen eine VERBESSERUNG für die subjektive körperlich sowie psychische GESUNDHEITSEINSCHÄTZUNG zum Ende der Nachsorgemaßnahme...Beide Interventionsgruppen zeigten HÖCHST SIGNIFIKANTE VERBESSERUNGEN mit hohen Effektstärken ihrer SCHMERZINTENSITÄT am Ende der Nachsorge...Beide Gruppen zeigten eine HOHE ZUFRIEDENHEIT mit der jeweiligen Nachsorge...

Autor: Dittrich M., Eichner G., Bosse A., Beyer W.F. (MD, ChA), Orthopädie-Zentrum Bad Füssing (DRV Bayern Süd), Kooperation: Kliniken Passau Kohlbruck, Orthopädische Klinik Tegernsee, Klinik Bad Reichenhall. Veröffentlicht auf dem 9. Reha-Symposium des NRFB - Wirksamkeit und Wirkfaktoren der Rehabilitation - 13.11.2014 - Rehabilitations- und Präventionszentrum Bad Bocklet.

Poster (PDF)


Wirksamkeit von Nachsorgemaßnahmen in Hinblick auf die Schmerzreduktion bei Anwendung von IRENA und EvoCare

Nachsorgekonzepte der Deutschen Rentenversicherung im orthopädischen Bereich bieten eine Möglichkeit, die Nachhaltigkeit der Rehabilitation zu sichern. Das Ziel der Nachsorge ist eine Frühberentung auszuschließen oder weitgehend einzuschränken, indem der erreichte physiologische Gesundheitszustand der Versicherten erhalten und verbessert wird. Die klassische Intensivierte Rehabilitationsnachsorge - kurz IRENA - und die teletherapeutische Nachsorgemaßnahme EvoCare werden in diesem Studienabschnitt auf Ihre Wirksamkeit in Bezug auf die subjektive Schmerzreduktion der Studienteilnehmer durchleuchtet.

Autoren: Schellenberger, M., Deutsches Telemedizin Zentrum e.V., Nürnberg; Hilke, S., Bayerische TelemedAllianz, Ingolstadt; Schupp, W., m&i-Fachklinik, Herzogenaurach.

Quelle: 8. Reha-Symposium des NRFB in Augsburg, „Rehabilitation und Teilhabe Partizipative Ansätze in Forschung und Praxis.“, 14. bis 15. November 2013.

Poster DTZ e.V. (Link)


Auswirkungen eines intensivierten und supervidierten Bewegungseigentrainings auf ausgewählte neuropsychiatrische Parameter

Bewegung spielt in der Neurologischen Rehabilitation eine große Rolle. Sie fördert nicht nur die motorischen Aspekte, sondern auch das psychische Befinden des Patienten. Im Rahmen einer kontrollierten DRV Studie wurden vergleichend Daten zur IRENA- und EvoCare-Nachsorge erhoben. EvoCare ist ein IRENA-konformes individuelles, intensiviertes, fachlich supervidiertes Bewegungseigentraining in den eigenen vier Wänden zu Hause.

Autoren: Sebastian Hilke, Deutsches Telemedizin Zentrum e.V. Nürnberg; Marcel Dittrich, Orthopädie-Zentrum Bad Füssing; Gabriele Eichner, Orthopädie-Zentrum Bad Füssing; Achim Hein, Deutsches Telemedizin Zentrum e.V. Nürnberg; Wilfried Schupp, m&i-Fachklinik Herzogenaurach, Wolfgang Beyer, Orthopädie-Zentrum Bad Füssing.

Quelle: Netzwerk Rehabilitationsforschung in Bayern e.V. (NRFB), 7. Reha-Symposium, "Das Reha-Team – mehr als die Summe seiner Teile?", 09.-10. November 2012, Erlangen, Institut für Sportwissenschaft und Sport der Friedrich-Alexander-Universität, Poster-Abstract´Nr. 11, Seite 13.

Abstract

Poster


Evaluation eines Teletrainingssystems in der Nachbehandlung von Patienten nach Hüft- oder Kniegelenkersatz

Haase, I., Eisermann, U., Cantoni, P., Kladny, B., 12. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, Bad Kreuznach, 10. bis 12. März 2003.

12. Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 362


Computer-Aided Multimedia Training in Orthopedic Rehabilitation.

Objective:To compare a computer-aided training program with a conventional training program in orthopedic rehabilitation. Universal Training Assistant. Tele-Rehabilitation System. U. Eisermann, I. Haase, B. Kladny. American Journal of Physical Medicine, September 2004. Anmerkung: Der "SIEMENS HealthMen" heißt heute EvoCare®-Behandlung. Als Siemens-Ausgründung führte die heutige EvoCare die Entwicklung fort. Die ersten Schritte gabe es bereits in den 90er Jahren.

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Stationäre TeleTherapie ist eine ökonomische Lösung, die gleichwertig der konventionellen Therapie ist. Ein wichtiger wirtschaftlicher Nutzen ist vor allem durch ein Zeitersparnis für die behandelnden Therapeuten bei gleichbleibender Qualität gegeben.

Multimediales Training in der orthopädischen Rehabilitation mit EvoCare (Tele-Rehabilitation). PD Dr. Bernd Kladny, Chefarzt Orthopädie, Fachklinik “Qualitätsmanagement und TeleTherapie“ in Herzogenaurach, Februar 2002

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Evaluation eines Teletrainingssystems in der Nachbehandlung von Patienten nach Hüft- oder Kniegelenkersatz

Prof. Dr. med. Bernd Kladny, m&i-Fachklinik Herzogenaurach, Beteiligte Einrichtungen: Siemens AG, Medical Solutions, Erlangen, Institut für Sportwissenschaften und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg, m&i-Fachklinik Herzogenaurach, Abt. Orthopädie/Traumatologie, m&i-Klinikgruppe Enzensberg, Forschung und Qualitätssicherung, Finanzierung: gefördert durch die Siemens AG, Medical Solutions, Erlangen, Laufzeit: 2000 - 2002. Anmerkung: Das computergestütztes Telerehabilitationssystem (Universeller Trainings-Assistent, kurz: UTA) heißt heute EvoCare. Als Siemens-Ausgründung führte die heutige EvoCare die Entwicklung fort. Die ersten Schritte gabe es bereits in den 90er Jahren.

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INNERE MEDIZIN

EvoCare in der Tele-Kardiologie - European Society of Cardiology

Präsentation der Studienergebnisse auf der EuroPRevent, am 9. Mai 2014, in Amsterdam. Die Ergebnisse wurden unter Verwendung des EvoCare-Behandlungsverfahrens erzielt. In der Telerehabilitationsgruppe konnte eine signifikante Verbesserungen der körperlichen Leistungsfähigkeit nachweisen werden.
Telerehabilitation in coronary artery disease (TRIC-study), 3 months data. K. Wallner, J. Altenberger, U. Haller, S. Klausriegler, B. Kogler, I. Mairinger, R. Mueller, R. Rieder, H. Zauner, SKA-RZ Grossgmain (PV) Austria.

Abstract P414 (Link)

Pressemitteilung zu Abstract P414, 4.6.2014
Physische Leistungsfähigkeit der Patienten mit EvoCare-Behandlung signifikant verbessert.

Neueste Studien-Ergebnisse TeleRehabilitation in der Kardiologie


Tertiärprävention und stationäre Rehabilitation mit Telemedizin - Fallbeispiel Kardiologie

Patienten der Kardiologie können zu Hause ärztlich supervidiertes, verordnetes und kontrolliertes Ergometertraining durchführen - die kardiologische EvoCare- TeleRehabilitation. Patienten werden dazu unmittelbar in Kooperation mit dem Akuthaus in die stationäre Rehabilitation eingesteuert. Nach der stationären Rehabilitation wird ein 10-wöchiges Trainingsprogramm zu Hause so absolviert, dass die Patienten bereits während der Rehabilitation wieder arbeiten gehen können. Die ärztliche Supervision erfolgt aus der klinischen EvoCare-TeleReha-Abteilung und wird gemäß den Standards der EvoCare-Telemedizin durchgeführt. Vorteile Patient: Betreuungslose Wartezeiten entfallen. Die Erfahrungen der Patientenmotivation und -führung sind sehr gut. Die Patienten sind kontinuierlich betreut und sehr gut motiviert. Die Compliance hinsichtlich der Therapietreue ist nahezu 100%. Therapieabbrecher sind < 1%.

Autor: Schellenberger, M., Deutsches Telemedizin Zentrum - DTZ e.V., Nürnberg. Veröffentlicht auf dem 2. Bayerischen Tag der Telemedizin, am 2. April 2014, in München.

Poster DTZ e.V. (Link)


Sechsmonatiges kontrolliertes Teletraining in der Phase II der kardiologischen Rehabilitation verbessert die Belastbarkeit, die Motivation und die Compliance auch nach einem Jahr

Gerling, J., Haase, I., 14. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, Hannover, 28. Februar bis 2. März 2005

14. Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 334


TeleTherapie als Nachsorge mittels EvoCardio zeigte eine Steigerung der Patientenleistungsfähigkeit von durchschnittlich 88 % auf 130 %. Der in der Klink erworbene Konditionszustand konnte erhalten und sogar verbessert werden.

„Evaluation eines Teletrainings in der ambulanten Sekundärprävention“ - J.Gerling, I. Haase, Herzmedizin 1/05

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Motivierung zum individuellen Eigentraining in der kardiologischen Rehabilitation (Phase III) mittels eines computergestützten Teletrainingssystems

Gerling, J., Haase, I., 13. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, Düsseldorf, 8. bis 10. März 2004.

13. Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 409


Erste Erfahrungen mit einem computergestützten Teletrainingssystem in der ambulanten Sekundärprävention Koronarkranker

Gerling, J., Denkler, P., Haase, I., 12. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, Bad Kreuznach, 10. bis 12. März 2003.

12. Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 319



Computergestütztes Teletraining in der ambulanten Sekundärprävention Koronarkranker

Dr. med. Josef Gerling, Fachklinik Herzogenaurach. Beteiligte Einrichtungen: m&i-Fachklinik Herzogenaurach, Dr. Hein GmbH, Nürnberg, m&i-Klinikgruppe Enzensberg, Finanzierung: Eigenmittel, die EDV-technische Ausstattung wurde von der Dr. Hein GmbH (heute EvoCare), Nürnberg, zur Verfügung gestellt, Laufzeit: 2001 - 2004

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Tele-Therapie-Systems EvoCare (Kardiologie) - Die Patienten empfanden das PC-Training mit Kontrolle und Rückkoppelung als starke Motivation, sich auch nach Entlassung aus der Rehabilitationsklinik regelmäßig körperlich zu bewegen.

Abschlussbericht zum Projekt Computergestützte Ferntrainingssteuerung und –Kontrolle mit dem Kardio-Assistenten in der ambulanten Sekundärprävention Koronarkranker der Phase III - Eine Pilotstudie – Herzogenaurach und Hopfen, Dr. J. Gerling (1), P. Denkler(1), Dr. l. Haase (2), (1) Fachklinik Herzogenaurach, Abt. Innere Medizin/Kardiologie, (2) Klinikgruppe Enzensberg, Arbeitsbereich Forschung und Qualitätssicherung, 17.10.2002.

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Die Behandlung von Koronarpatienten mit EvoCardio zeigten eine nachhaltige Verbesserung der Gesamttrainingsleistung um durchschnittlich 78 %. Auch eine hohe Akzeptanz sowie Verminderung der Risikofaktoren konnte nachgewiesen werden.

Kardiologisches Training mit EvoCare - Dr. Gerling, Chefarzt Kardiologie, Fachklinik Herzogenaurach - Vorgestellt auf der Fachtagung “Qualitätsmanagement und TeleTherapie“ in Herzogenaurach, Februar 2002

im Detail (PDf)



NEUROLOGIE

Fortschritte in Behandlung und Diagnostik zentraler neurogener Sprachstörungen.

Ergebnisse des Projektes „Teletherapie bei Aphasie“, Dissertation Dr. des. Eckart Rupp, Ludwig-Maximilians-Universität München, 02.07.2010

im Detail (Link)

Zusammenfassung (PDF)


In der Behandlung von Aphasien erzielt die Teletherapie eine hochfrequente supervidierte Patientenversorgung mit nachweislich ebenso erfolgreichen Resultaten wie bei herkömmlichen Face-to-Face-Behandlungen.

Teletherapie in der Behandlung von Aphasie - Eckart Rupp, Simone Sünderhauf, Jürgen Tesak - Aphasie und verwandte Gebiete, Februar 2008

im Detail (PDF)


Die Wirksamkeit der supervidierten Teletherapie konnte bei der Behandlung von Aphasikern aufgezeigt werden.

Supervidierte Teletherapie bei Aphasie: Ergebnisse einer BMBF-Studie - Simone Sünderhauf, Eckart Rupp, Jürgen Tesak - Forum Logopädie, Januar 2008

im Detail (PDF)


Computer-aided therapy in aphasia therapy: evaluation of assignment criteria – “EvoCare therapy”

Recent studies in neurorehabilitation research show that success in aphasia therapy is linked to a high treatment frequency. Computer-aided therapy offers a solution to the dilemma of increasing therapy frequency while maintaining or reducing the load on therapists' resources. - Schröder C, Schupp W, Seewald B, Haase I, Kreiskrankenhaus St. Anna, Höchstadt a. d. Aisch, m&i Fachklinik Herzogenaurach, Herzogenaurach, Dezember 2007

im Detail (Link PubMed)


Durch den Einsatz der EvoCare-Therapie konnten Steigerungen kognitiver Fähigkeiten gegenüber der Kontrollgruppe belegt werden.

Aktuelle Entwicklungen und Trends in der neurologischen Reha - Präsentation im Rahmen der Versorgungssystemforschung und Qualitätssicherung in der Klinik Niedersachsen - W. Müller-Fahrnow, M.Radoschewski, I.Tesmer, Bad Nenndorf, 23. November 2007

im Detail (Link)


Untersucht wurde die Therapie bei Aphasie konventionell sowie mit EvoCare. Gezeigt wurden hier in beiden Therapieformen eindeutige Verbesserungen bei chronischer Aphasie.

Teletherapie bei Aphasie - Ergebnisse einer Studie des Bundesministeriums für Forschung und Bildung Präsentation auf der 7. Jahrestagung der Gesellschaft für Aphasieforschung und -behandlung - (GAB) E.Rupp, S.Sünderhauf & J.Tesak Idstein (Taunus), 1.-3. November 2007

Präsentation (PDF)

Poster (PDF)


Eine BMBF-Studie zur Aphasie-Behandlung mittels Teletherapie zeigt sprachliche Leistungsverbesserung.

Supervidierte Teletherapie bei Aphasie - Erste Ergebnisse einer Studie des Bundesministeriums für Forschung und Bildung 2.Posterpreis - 16. Rehawissenschaftliches Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung - E.Rupp, S.Sünderhauf & J.Tesak, Berlin, 26.-28. März 2007

im Detail (PDF)

16. Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 436


Hohe Therapiedichte und Frequenz bringen Behandlungserfolge.

Pharmakologische Zusatzbehandlung in der Aphasietherapie - Status quo und Perspektiven - C. Korsukewitz, C. Breitenstein, M. Schormacher, S. Knecht, Der Nervenarzt, Ausgabe 4/2006

im Detail (PDF)


Die TeleTherapie mit EvoCare ermöglicht eine effektive Nachsorge, welche bisher in Form einer hochfrequenten Therapie nicht umsetzbar war.

Ambulante Nachsorge und sprachtherapeutische Weiterbehandlung bei Aphasikern nach stationärer Rehabilitation - Was können zusätzliche telemedizinische Angebote bringen? - W. Schupp, C. Lederhofer, B. Seewald, I. Haase, Aphasie und verwandte Gebiete, Ausgabe 2/2006

im Detail (PDF)


Therapieeffekte eines computergestützten Teletrainingssystems in der Aphasietherapie

Schupp, W., Seewald, B., Lederhofer, C., Haase, I., 14. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium - Rehabilitationsforschung in Deutschland, Hannover, 28. Februar bis 2. März 2005

14. Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 364


Durch den Einsatz der Teletherapie mit EvoCare konnten Patienten mit Hirnschädigungen deutliche Steigerung der Aufmerksamkeitsfunktionen erzielen. Zudem wurde in den Bereichen Depressivität und Belastung der Angehörigen eine Verbesserung erzielt.

Zur Effektivität eines neuropsychologischen Trainings von Aufmerksamkeitsfunktionen im teletherapeutischen Setting - Röhring S, Kulke H, Schupp W, Reulbach U, Peetz H (2004), Neurol Rehab 10: 239–246

im Detail (PDF)


Computergestütztes Training – Möglichkeiten zur effizienten Erweiterung der Therapiefrequenz

Seewald, B., Rupp, E., Schupp, W., 13. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, Düsseldorf, 8. bis 10. März 2004

13. Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 439


Die TeleTherapie mit EvoLing ist ein wissenschaftlich fundiertes Therapiekonzept mit hoher Therapiefrequenz.

Computergestützte Aphasie-Therapie: Das Konzept der EvoCare-Therapie - B. Seewald, E. Rupp, W. Schupp, Forum Logopädie, März 2004

im Detail (PDF)


EvoLing – Ein Übungsprogramm für die Aphasietherapie

Klinische Erfahrungen und Evaluation. Forschungsbericht des Universitätsklinikums der RWTH Aachen - Hooge, W., Jansen, J., Radermacher, I. & Huber, W. (2004)

Im Detail (PDF)


Abschlussbericht: Computergestütztes Training in der Aphasietherapie

Teletherapie-Teilsystem Neurolinguistisches Modul, Projekt im Rahmen der Initiative „Maßnahmen und Einrichtungen für den Arbeitsmarkt und die soziale Infrastruktur – Sozialfonds“ des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen - Schupp, W., Seewald, B., Fachklinik Herzogenaurach; Lederhofer, C., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 2004

im Detail (Link DTZ-eV)


EvoCare®Therapie: Akzeptanz und Praktikabilität eines computergestützten Teletrainingsystems in der Aphasietherapie

Dr. med. Wilfried Schupp (1), Dr. phil. Barbara Seewald (2). Beteiligte Einrichtungen: (1) m&i-Fachklinik Herzogenaurach, (2) Logopädische Praxis, Regensburg, (3) Dr. Hein GmbH, Nürnberg (vormals Evosoft Tele Care GmbH), (4) m&i-Klinikgruppe Enzensberg. Gefördert im Rahmen der Initiative „Maßnahmen und Einrichtungen für den Arbeitsmarkt und die soziale Infrastruktur – Sozialfonds“ des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Laufzeit: 2001 – 2004.

im Detail (PDF)


Poststationäre Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen bei Patienten mit Neuropsychologischen Störungen nach erworbener Hirnschädigung

Schupp, W., Röhring, S., Peetz, H., Haase, I.; 12. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, Bad Kreuznach, 10. bis 12. März 2003.

12.Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 127


Computer aided speech-therapy: Chance of rising therapy intensitiy in neurological rehabilitation.

Seewald B, Lederhofer C, Schupp W: 3rd World Congress in Neurological Rehabilitation. Venice 02-06-2002

Neurolinguistik "Computer aided aphasia therapy – a tele care setting"(PDF)

Neuropsychologie "Home based neuropsychological training using tele therapy" (PDF)


Teletherapie - ein neues Verfahren zur wirksamen Unterstützung der stationären und ambulanten Rehabilitation

W. Schupp, H. Kulke, B. Seewald, E. Rupp, Fachtagung „Qualitätsmanagement und Teletherapie“, Herzogenaurach, 19.2.2002 Veranstalter: m&i Klinikgruppe Enzensberg und Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED)
Anmerkung: Evosoft TeleCare GmbH heißt heute EvoCare.

Im Detail (Link DTZ-eV)

Informationen zur Veranstaltung "Qualitätsmanagement und Teletherapie"


Die FIT-Studie: Tele-Rehabilitation in der Neuropsychologie, computergestütztes Training, Aufmerksamkeitsstörungen

In einem Kooperationsprojekt der Fachklinik Herzogenaurach und der Firma evosoft TeleCare (heute: EvoCare) wurde eine Systemsoftware entwickelt, mit der Patienten zuhause am PC mit bereits erprobten Trainingsprogrammen zu frei wählbarer Zeit üben können. Über eine Funkverbindung werden dabei die wichtigsten Trainingsdaten des Patienten einem Zentralrechner übermittelt. Der Therapeut kann jederzeit auf diese Daten zurückgreifen und das weitere Training des Patienten unmittelbar den Übungsfortschritten anpassen.
Schupp, W., Röhring, S., Peetz, H., Kulke, H.; 11. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, München, 4. bis 6. März 2002

11. Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 380


FIT-Studie: Tele-Rehabilitation in der Neuropsychologie

Schupp, W., Kulke, H., m&i-Fachklinik Herzogenaurach, 1999-2002

Beteilige Einrichtung:
  • Siemens AG, Bereich Medizinische Technik, Erlangen
  • Dr. Hein GmbH, Nürnberg (früher: Evosoft Tele care GmbH, Nürnberg, heute: EvoCare)
  • m&i-Fachklinik Herzogenaurach

FIT-Studie (PDF)


Perspektiven zur Verbesserung der ambulanten Reha verdeutlichen den Nutzen der EvoCare-Therapie im Bereich der Neurolinguistik wie auch der Neuropsychologie.

Einsatz von Telerehabilitation in der ambulanten neurologischen Reha und Nachsorge - Dr. W. Schupp, Chefarzt Neurologie/Neuropsychologie, Fachklinik Herzogenaurach, Vorstellung auf dem Symposium, „Perspektiven für die ambulante Rehabilitation in Deutschland“, der DGRW am 13.12.2001, Hamburg.

im Detail (PDF)


FIT-Programm - ein geeigneter Weg zur rehabilitativen Nachsorge bei neuropsychologischen Störungen? Erste Ergebnisse

Kulke, H., Fachklinik, Herzogenaurach - 2000

9. Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 317


Informations- und Kommunikationstechnologien in der Rehabilitation - Perspektiven für eine langfristige rehabilitative Weiterbetreuung und Nachsorge

In Zusammenarbeit mit der Firma Siemens AG erprobt die m&i Fachklinik Herzogenaurach in einem Pilotprojekt den Einsatz interaktiver Informations- und Kommunikationonstechnologien (Konzeption „HealthMan“ der Fa. Siemens - heute: EvoCare) in der Rehabilitation.

Kulke, H. (1), Schupp, W. (1), Winter, I. (2), Breimesser, F. (3), Birkhölzer, T. (3) - (1) m&i Fachklinik Herzogenaurach, (2) m&i Klinikgruppe Enzensberg Hopfen/Füssen, (3) Siemens AG, Erlangen - 1999

8. Reha-Kolloquim DRV-Schriften Seite 27


ÄLTERE

AAL 2.0 – Verbesserung der kognitiven und motorischen Fähigkeiten älterer Menschen durch AAL Ambient Assisted Living

Der demographische Wandel, eine steigende Lebenserwartung und ein zukünftiger Mangel an Pflege- und Betreuungskräften sind der Ursprung für die Entwicklung neuer Wohn, Betreuungs- und Pflegekonzepte. Diese neuen Konzepte lassen sich langläufig unter dem Begriff Ambient Assisted Living (AAL) subsumieren. Die meisten AAL-Lösungen bieten allerdings nur eine Überwachung des Wohnraumes oder der Körperfunktionen eines Menschen an. AAL kann aber mehr leisten und somit stellt sich die Frage, was bringt AAL der Gesundheit älterer Menschen? Das Projekt „Abitare Sicuri – Sicheres Wohnen“, das unter Federführung der EvoCare GmbH in Zusammenarbeit u.a. mit der Stadt Bozen und der Firma IBM durchgeführt wurde, beweist eindrucksvoll, dass AAL auch den Gesundheitszustand älterer Menschen erhalten oder gar verbessern kann. Eine projektbegleitende Studie mit 30 älteren Damen und Herren aus der Stadt Bozen hat ergeben, dass anhand von Selbstbeurteilungsskalen, kognitiven Screening-Tests und Lebensqualitätsinstrumenten bei 80% eine Verbesserung der kognitiven und motorischen Fähigkeiten festzustellen ist. Zum Einsatz kamen dabei Fragen/Subtests aus den folgenden Tests: SKT, SF-12 und Nürnberger-Selbsteinschätzungsliste. Diese Ergebnisse sind in dieser Form einmalig und zeigen auf, dass AAL mehr sein kann und muss, als lediglich Sensoren und Überwachung.

Autoren: Sebastian Hilke, EvoCare GmbH Nürnberg; Achim Hein, Deutsches Telemedizin Zentrum e.V. Nürnberg; Wilfried Schupp, m&i-Fachklinik Herzogenaurach.

Quelle: 1. Bayerischer Tag der Telemedizin Ingolstadt, 6. März 2013, Poster Nr. 7.

Poster


ALLGEMEINES

Telemedizin in der Therapie – Die EvoCare Nachsorge in der Regelversorgung der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd

Die EvoCare-Telemedizin-Behandlung ist ein Behandlungsverfahren zur Therapie. Die Behandlung erfolgt unter Zuhilfenahme von zertifizierter Telemedizin und wird per Verordnungsprinzip unter Supervision der Therapeuten durchgeführt. Die Behandlung erfolgt entsprechend der EvoCare-Behandlungsrichtlinien aus eigens dafür geschaffenen TeleTherapie-Abteilungen in Kliniken oder ambulanten Zentren. Diese werden entsprechend der EvoCare-Standards eingerichtet und ermächtigen nach Zertifizierung zur Abrechnung mit den eingebundenen Kostenträgern. Dafür stehen entsprechende Rahmenverträge der EvoCare Telemedizin Genossenschaft zur Verfügung. Die EvoCare-Behandlung mit Telemedizin ist keine PC-Software und keine Internetplattform. Computerkenntnisse sind weder beim Therapeuten, noch auf Patientenseite erforderlich. Beratung bietet die EvoCare Telemedizin ECT eG. Zulassung der DRV Bayern Süd für Behandlung in der orthopädischen Therapie zur Rehabilitation.

Autor: Hein, A., EvoCare Telemedizin ECT eG, Nürnberg. Veröffentlicht auf dem 2. Bayerischen Tag der Telemedizin, am 2. April 2014, in München.

Poster (PDF)


Telerehabilitation – Erfahrungen und Perspektiven

Der steigende Druck auf die Sozialsysteme, der demographische Wandel sowie die steigende Lebenserwartung machen es nötig, den Einsatz neuer Versorgungskonzepte umzusetzen. Die EvoCare-TeleRehabilitation in der Rehabilitationsnachsorge hilft Patienten schneller wieder gesund zu werden und wieder schneller an den Arbeitsplatz zu kommen. Dabei bietet die Telerehabilitation im häuslichen Umfeld nicht nur dem Patienten viele Vorteile. Auch Rehaeinrichtungen eröffnen sich neue Versorgungsangebote. Mit der TeleRehabilitation können Patienten auch abends und am Wochenende ihre Therapie in der Klinik durchführen. Patienten erhalten eine intensivierte Therapie und sie werden nach Entlassung zu Hause von der Rehaeinrichtung weiterversorgt.

Autoren: Sebastian Hilke, EvoCare GmbH Nürnberg; Wilfried Schupp, Deutsches Telemedizin Zentrum e.V. Nürnberg; Achim Hein, Deutsches Telemedizin Zentrum e.V. Nürnberg.

Quelle: 5. Rehakongress in Stuttgart, „Rehabilitation 2013 – Erfolg durch Interdisziplinarität“, 2. bis 4. Mai 2013.

Abstract

Poster


Teletherapie – Neue Geschäftsfelder für Kliniken

Der steigende Druck auf die Sozialsysteme, der Zwang mehr Kosten zu sparen, der demographische Wandel sowie die steigende Lebenserwartung machen es nötig, den Einsatz neuer Versorgungskonzepte in der klinischen Versorgung umzusetzen. Die EvoCare-TeleTherapie hilft Kliniken, neue Geschäftsfelder als zusätzliches Angebot für ihre Patienten zu erschließen. Der Einsatz der EvoCare-Nachsorge in der Rehabilitation ist ein seit Jahren angewandtes Verfahren, um Patienten auch zu Hause weiter zu versorgen und so schneller an den Arbeitsplatz zurück zu bringen. Diese Leistungen werden Kliniken zusätzlich vergütet.

Autoren: Sebastian Hilke, EvoCare GmbH Nürnberg; Achim Hein, Deutsches Telemedizin Zentrum e.V. Nürnberg.

Quelle: 1. Bayerischer Tag der Telemedizin Ingolstadt, 6. März 2013, Poster Nr. 7.

Poster


EvoCare: a new standard in tele-therapy.

The necessity for Integrated Care has been debated controversially and the influence of the legislator and the consequences for the medical device industry discussed sufficiently. In fact, the German health system has been suffering from a lot of problems like cost expansions, but only solutions and not discussions can bring a progress. EvoCare has established a new standard in tele-therapy in Germany. - Johanni M, Tietze D, Setz R, Hein A, Dr. Hein GmbH, Fürther Strasse 212, 90429 Nürnberg, 2004

im Detail (Link PubMed)


Mithilfe der EvoCare-Therapie in der stationären Reha konnte medizinische Besserversorgung nachgewiesen werden. Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist eine Kostenreduktion realisierbar.

Erfolgsfaktoren telemedizinischer Dienstleistungen - Ergebnisse der TU-Berlin im Auftrag BMBF "Markteintrittstrategien und Netzwerkmanagement als kritische Erfolgsfaktoren telemedizinischer Dienstleistungen" - Prof. Gemünden, Katrin Hensel, Carsten Schulz,TU-Berlin, Juni 2002

im Detail (PDF)


Nach Klinkaufenthalt kann mittels TeleTherapie zu Hause mit klinischer Qualität nachversorgt werden - die Versorgungslücke wird geschlossen.

Schultz, C. and Gemünden, H. G. (2002), Technische Universität Berlin, Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement: Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren telemedizinischer Dienstleistungen - Das Beispiel EvoCare. ZTG-Symposium „Gesundheitstelematik: Rechtsfragen und Vergütungsmodelle“, 05.11.2002, Krefeld.

im Detail (PDF)


BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Betriebliche Gesundheitsförderung mit EvoCare-Telemedizin - Risiken reduzieren

„Durchs Auge ins Herz schauen“ im Betrieb

Das moderne, nicht invasives Verfahren zur Früherkennung von Gefäßrisiken eingesetzt wird. Hierbei wird im Betrieb ein Fundusbild vom Auge gemacht und telemedizinisch per Augenhintergrund-Diagnostik (AV-Ratio) vom Ophthalmologen sowie Internisten befundet. Die Durchführung entsprechend der EvoCare-Telemedizin-Standards führt zu einem gesicherten Ergebnis, das den Teilnehmern der Maßnahme ausführlich und inklusive Risikoeinschätzung, vermittelt wird. Je nach Befund kann dann die Person in eine betriebliche Gesundheitsmaßnahme (Bewegung, Ernährung, Lebensstiländerung) überführt werden. Beispiel: Psychosomatik. "Burnout" erweist sich als zunehmendes Problem in der Arbeitswelt. Prinzipiell handelt es sich um eine logische Konsequenz aus steigendem Durchschnittsalter der Arbeitnehmer bei gleichzeitiger Verdichtung der Arbeit. Hat sich ein Burnout erst einmal manifestiert, liegt eine lange Krankheitsperiode vor dem Arbeitnehmer, die in bis zu 50% der Fälle in einer Frühberentung endet. Dies ist schlecht für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und unser Sozialsystem. Psychosomatische Früh-Erkennung und Intervention werden daher gerade im Betrieb immer wichtiger. EvoBetsi "Evolution der Beschäftigungsunfähigkeit teilhabeorientiert sichern" nennt sich die Methode, die als modernes Verfahren zur Früherkennung erster Anzeichen eingesetzt wird. Hierbei wird im Betrieb, im geschützten Raum, freiwillig eine speziell evaluierte Fragebogenbatterie eingesetzt und telemedizinisch durch ein stationäres Psychosomatik-Team befundet. Wenn indiziert, schließt sich eine stationäre Behandlung an, gefolgt von einer Intervention zu Hause und einer betrieblichen Begleitung im Anschluss.

Autor: Kohnen, R., EvoCare Telemedizin ECT eG, Nürnberg. Veröffentlicht auf dem 2. Bayerischen Tag der Telemedizin, am 2. April 2014, in München.

Poster (PDF)


TELECOACHING UND TELEMONITORING

Explorative Beobachtungsstudie zur Minimierung KHK-Risikofaktoren im betrieblichen Gesundheitsmanagement:

Ergebnisse: Bei 100 % der Teilnehmer (N=11) hat sich die Ernährung und bei 50 % das Sportverhalten verbessert. 63% fühlten sich insgesamt gesünder. 100% nutzten das TeleMonitoring, TeleCoaching und die TeleEdukation von EvoCare. Alle Teilnehmer würden das verwendete Ernährungskonzept LipoCare weiterempfehlen.
  • Beobachtungszeitraum: 2,4 Wochen
  • Gewichstreduktion: min. - 4,7 kg / max. - 10,2 kg
  • Körperfettreduktion: min. - 3,5 % / max. - 7,7 %
  • Zunahme Muskelanteil: min. + 2,1 % / max. + 5,4 %
  • Reduktion Bauchumfang: min. - 4,2 cm / max. - 7,0 cm
Die Durchführung des Projektes erzielte bei allen Studienteilnehmern positive Effekte hinsichtlich der angegebenen gemessenen gesundheitlichen Faktoren. Insbesondere ist positiv hervorzuheben, dass bei allen Teilnehmern der Bauchumfang verringert werden konnte und sich insgesamt das Taille-Hüft-Verhältnis verbesserte. Ein erhöhter Bauchumfang, gilt als einer der wichtigsten Risikofaktoren für das Auftreten von Krankheiten, wie Koronare-Herzkrankheit, Schlaganfall und Diabetes mellitus Typ 2. Das telemedizinisch, supervidierte und kontrollierte Betreuungsprogramm erwies sich in der betrieblichen Gesundheitsförderung als äußerst praktikabel und wirksam. Mithilfe der EvoCare-Telemedizin und dadurch verbundenen Wissensvermittlung konnte so eine Motivation zur positiven Lebensstiländerung herbeigeführt werden. Jeder Teilnehmer erhielt hierfür eine persönliche Einweisung, Anleitungen und Vorgaben zur Verhaltensänderung. Alle Probanden wurden kontinuierlich monitoriert und Befindlichkeitswerte per Fragebögen erfasst.

Quelle: Deutsches Telemedizin Zentrum e.V.; www.dtz-ev.de; Veröffentlicht Juni 2013

im Detail (zur Seite des DTZ e.V.)

Poster (PDF)


Einzelfallbeobachtung Rheuma – Scherzlinderung mit LipoCare:

„In einer Einzelfallbeobachtung wurde der Entzündungsrückgang sowie die dadurch bedingte Schmerzlinderung und eine abschwellende Wirkung bei einer Probandin (46 Jahre, 168 cm) mit Psoriasis-Arthritis, einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung, untersucht. Die Edukation erfolgte via EvoCare®-Telemedizin.“

Quelle: Deutsches Telemedizin Zentrum e.V.; www.dtz-ev.de; Veröffentlicht Dezember 2012

im Detail (zur Seite des DTZ e.V.)


Explorative Beobachtungsstudie zur Gewichtsverringerung mittels LipoCare:

"Hinsichtlich der Köperkomposition wurden erstaunliche Effekte gemessen, beispielsweise konnte bei Proband Nr. 7 eine enorme Gesamtgewichtsreduktion festgestellt werden. Der Proband reduzierte hierbei Körperfett in Prozent um das doppelte seines Gewichtsverlustes und erhöhte seine Muskelmasse."

Quelle: Deutsche Lipologie Gesellschaft e.V.; www.dlg-ev.de; Veröffentlicht Mai 2011

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Studien

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